xFörderkreis Berufliche Bildung im Landkreis Neu-Ulm


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Der "Oscar" wird jetzt "Max" genannt

Sechs Auszeichnungen wird der Förderkreis Berufliche Bildung im Landkreis Neu-Ulm am Mittwoch, 26. Juli, vergeben. Auszeichnungen für die Firma mit dem besten Ausbildungskonzept, für das beste Engagement für die Berufsbildung und an vier Auszubildende aus den Berufsschulen Neu-Ulm und Illertissen. Und seit Freitag hat diese Auszeichnung, ursprünglich als "Ausbildungs-Oscar" bezeichnet, auch einen Namen. Verliehen wird nämlich nach längerer Namenssuche der "Max".
Das legte der Förderkreis am Freitag in der Staatlichen Berufsschule Neu-Ulm fest und feierte die Taufe. Und mit dem Namen "Max" ist man recht zufrieden, weist er doch auf das Maximum oder das Maximale hin, das geleistet wurde. Auch die Namen von bayerischen Königen, getauft auf den Namen Maximilian, schwingt wohl im Hintergrund mit. Die Auszeichnungen werden am Mittwoch, 26. Juli, um 14 Uhr im Neu-Ulmer Edwin-Scharff-Haus übergeben.
Schwungvoll gestaltet wurde die Auszeichnung, die es in zwei Größen gibt, von dem Neu-Ulmer Künstler Reiner Schlecker. Gegossen wurden sie von der Kunstgießerei Kollinger in Unterelchingen. Für die hölzernen Sockel der schwungvollen Figur , auf die noch Plaketten der Preisträger aufgebracht werden, sorgen die Schreiner der Neu-Ulmer Berufsschule. Hauptsponsor der Trophäe ist der Landkreis Neu-Ulm.
Zum Förderkreis gehören neben dem Landkreis inzwischen mehr als 50 Firmen, darunter die Neu-Ulmer Zeitung, Schüler, Lehrer und andere Unterstützer.

© 2006 Augsburger Allgemeine

Neu-Ulm (boz) - NUZ 15.07.2006

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